7. Bienentag auf dem Abshof am Samstag 10. Juni 2017 von 13 bis 17 Uhr
mit Vorträgen von Jacco van de Ree und Torben Schiffer

13. bis 15. Januar 2017 Referentenworkshop in Wuppertal

Das Netzwerk Blühende Landschaft veranstaltet gemeinsam mit 2010 Königinnen für das Ruhrgebiet einen  Referentenworkshop.
Zum Programm mit näheren Infos und Anmeldeformular
Diesmal ist uns ein Anliegen Gelegenheit zu bieten, verschiedene „blühende Initativen“ in dieser Region kennenzulernen und Euch zu vernetzen.
Wir freuen uns auf neue ReferentInnen im Ruhrgebiet!

Zeidlerkurs in Essen-Kettwig vom 7.-9. Oktober: Wir fertigen Klotzbeuten nach Zeidlerart. In diesem Jahr mit Jonathan Powell aus England, einem erfahrenen Imker, der über fundierte Kenntnisse über die historische Zeidlerei und der Herstellung von Klotzbeuten verfügt. Wir haben ihn bereits auf unserer Veranstaltung auf dem Abshof im Juni kennengelernt und die Besucher waren von seinem Vortrag sehr begeistert. Anmeldung
Nähere Infos zum Zeidlerworkshop hier

Samstag 11. Juni  6. Bienentag auf dem Abshof: Vortrag von Jonathan Powell „Von wilden Honigbienen lernen und Zeidlerei“

21. April 2016: Der erste Schwarm!  Eine der Klotzbeuten, die im letzten Herbst auf dem Zeidler-Workshop in Essen-Kettwig geschaffen wurden steht auf dem Abshof. Am Wochenende ist dort der erste Schwarm der Saison eingezogen.

Jahresprogramm 2016 zum Herunterladen

  • Goal achieved: Foundation of the International Tree Beekeeping Association: Gründung der Internationalen Zeidlervereinigung am 15.-17. Januar in Berlin.
  • Am 13. /14. Februar sind wir in Münster auf dem Apisticustag mit einem Infostand vertreten.
    Unsere Themen 2016:
    Seit 2014 erproben wir die Ansiedlung von Bücherskorpionen in verschiedenen Beutentypen mit dem Ziel ein gesundes Ökosystem für die Bienen zu schaffen. In diesem Zusammenhang interessieren wir uns auch für die Nutzung von Bienenhöhlen nach alter Zeidlertradition, die dem ursprünglichen natürlichen Lebensraum der Bienen sehr nah kommen.

Bienenforscher Thomas D. Seeley plädiert für mehr Bienenschwärme.

Viele Imker haben seit Jahren keinen Bienenschwarm mehr gesehen, weil sie mit verschiedenen Methoden das Ausschwärmen verhindern. «Die Verhinderung des natürlichen Schwarmtriebes ist ein widernatürlicher Eingriff, der zu Folgeschäden führt», erklärt Bienenforscher Thomas D. Seeley im Interview.

hier weiterlesen: http://www.mellifera.de/blog/freibeuter/thomas-d-seeley-bienenschwaerme.html

 

Das Beenature-Project gründet einen gemeinnützigen Verein zur Bekämpfung der Varroamilbe

http://www.beenature-project.com

Bücherskorpione sind aus den Stöcken verschwunden und stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Doch sie könnten dort die Varroa-Milbe vertilgen, den größten Feind der Imker.

Der Räuber nähert sich seinem Opfer, packt es mit einem seinen langen, mit Scheren und Giftzahn bewehrten Armen, schlägt zu und lähmt es mit Gift. Dann führt er die Beute – eine Milbe – zu seinem Mundwerkzeug und saugt sie allmählich aus. Kommt eine weitere Milbe des Wegs, wird auch sie attackiert, gelähmt und auf Reserve zur Seite gelegt. Der ameisengroße Milbenkiller könnte ein neuer Hoffnungsträger im Kampf gegen das Bienensterben werden. Biologen nennen ihnen Chelifer cancroides – Bücherskorpion. Der Name ist irreführend, denn er ist eine Spinnenart, die neben anderem Kleingetier eifrig Varroa-Milben, den Hauptfeind der Bienen, vertilgt.

hier weiterlesen: http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article121240761/Stoppt-ein-Spinnentier-das-Bienensterben.html